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Ja
Nein
Ja
says Ja, because die beiden ein falsches Signal an alle Jugendlichen in Deutschland senden, an deutsch- und türkischstämmige. Erdogan verdient keine solche Bühne der Selbstbeweihräucherung. Die  beiden stehen als Statisten daneben und erweisen allen freiheitlich denkenden  Menschen einen Bärendienst.
337
says Ja, because Weil die Mannschaft nicht Interessengemeinschaft WM 2018 heißt, sondern Nationalmannschaft.
88
says Ja, because sie mit dem Treffen und insbesondere durch Gündogans Kommentar auf seinem Trikot Einverständnis mit den autokratischen Verhaltensweisen Erdogans signalisieren, die im Gegensatz zu Werten unserer Gesellschaft wie zum Beispiel dem Wert der Pressefreiheit stehen. Als Vorbilder für Jugendliche vermitteln sie, dass es okay ist, wenn die Presse zensiert wird, damit erschweren sie die Integration der jungen Leute, die Demokratie vielleicht erst lernen müssen.
29
Nein
says Nein, because weil Integration nicht gleich Assimilation ist. Sind nur Leute integriert, die unsere Regierung gut finden? Das ist nicht mein Verständnis von einer liberalen Gesellschaft. Merkel-Muss-Weg oder mein Präsident Erdogan? Gedeckt von Meinungsfreiheit.
35
says Nein, because diese Jungs als Deutsche angesehen werden sollten und nicht als Integrationsobjekte. Egal wie lange sie hier leben, sie werden als Ausländer angesehen, die sich integrieren müssen. Das ist schade! Das Treffen ist zwischen Fußballspielern und einem Staatspräsidenten. Das wird leider wieder als Politikum missbraucht. Die Reaktionen in den sozialen Medien zeigen, dass sie niemand als Deutsche anerkennt. Wann wird das der Fall sein? Wann sind sie denn integriert ? Es ist ermüdend.
12
says Nein, because ein jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung hat. Das Verteufeln von Erdogan macht die Debatte nur unsachlich und emotional. Für die Türkei sollten keine deutschen bzw. europäischen Maßstäbe gelten, denn sie hatte nie eine funktionierende Demokratie wie wir sie hatten.  Die größte Oppositionspartei CHP hatte als sie an der Macht war, jahrzehntelang die Opposition unterdrückt. Das man den türkischen Präsidenten zum Feindbild macht, bestätigt nur seine Anhänger und führt nur zu sozialer Spaltung.
4

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